Diesel Abgas-Skandal bei Daimler Mercedes - Schadensersatz fordern oder Auto zurückgeben

Lassen Sie völlig kostenlos und unverbindlich prüfen, ob Sie Ihr Diesel-Fahrzeug zurückgeben können oder Ihnen Schadensersatz zusteht. Wir konnten bereits dutzenden verärgerten Mercedes Diesel-Fahrern zu einem Schadensersatz oder einer Rückgabe verhelfen.

06235 / 4911 977 Ansprüche kostenlos prüfen lassen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das Kraftfahrtbundesamt hat den Rückruf von 60.000 Fahrzeugen des Modells GLK 220 CDI angeordnet. Grund ist eine unzulässige Abschaltautomatik.
  • Betroffen sind die Diesel-Motoren OM 651 (vier Zylinder) und OM 642 (sechs Zylinder). Mein Modell suchen
  • Bisher musste Daimler bereits rund 700.000 Fahrzeuge europaweit verpflichtend zurückrufen. Davon 280.000 Fahrzeuge deutschlandweit.
  • Das Kraftfahrtbundesamt hat die Ermittlungen deutlich ausgeweitet und untersucht nun weitere Modelle, darunter die C- und E-Klasse.

Ihre Ansprechpartner

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60.000 Mercedes Diesel-Fahrzeuge von Daimler mussten bereits zurück in die Werkstatt. Es könnten jedoch noch weitere Modelle vom Abgas-Skandal betroffen sein. Das Kraftfahrtbundesamt hat die Untersuchungen bereits auf weitere Motoren ausgeweitet. Es könnten bald auch über 700.000 Diesel-Fahrzeuge der Mercedes C-Klasse und E-Klasse betroffen sein.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das Kraftfahrtbundesamt hat den Rückruf von 60.000 Fahrzeugen des Modells GLK 220 CDI angeordnet. Grund ist eine unzulässige Abschaltautomatik.
  • Betroffen sind die Diesel-Motoren OM 651 (vier Zylinder) und OM 642 (sechs Zylinder). Mein Modell suchen
  • Bisher musste Daimler bereits rund 700.000 Fahrzeuge europaweit verpflichtend zurückrufen. Davon 280.000 Fahrzeuge deutschlandweit.
  • Das Kraftfahrtbundesamt hat die Ermittlungen deutlich ausgeweitet und untersucht nun weitere Modelle, darunter die C- und E-Klasse.

Der Diesel-Abgas-Skandal bei Daimler / Mercedes

Dass ein Großteil der Fahrzeuge des VW-Konzerns (VW, Porsche, Audi, Seat, Skoda) vom Abgas-Skandal betroffen sind, sollte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein. Kürzlich machte auch Daimler / Mercedes Schlagzeilen. Das Kraftfahrtbundesamt hat im Juni 2019 den Rückruf von 60.000 Fahrzeugen des Modells Mercedes GLK 220 CDI angeordnet. Sollten Sie aktuell ein Diesel-Fahrzeug von Daimler / Mercedes besitzen, empfehlen wir Ihnen dringend, Ihre Rechte überprüfen zu lassen.

Welche Möglichkeiten haben Betroffene?

  • Wir fordern für Sie ein neues, vergleichbares Fahrzeug, welches nicht vom Abgas-Skandal betroffen ist
  • Sie geben Ihr Fahrzeug zurück und erhalten den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer
  • Sie möchten Ihren Diesel behalten? Dann haben Sie Anspruch auf Schadensersatz, welchen wir für Sie fordern können

Ansprüche geltend machen

Senden Sie uns Ihre Unterlagen einfach per E-Mail, Post oder Online-Formular zu. Wir werden dann zunächst prüfen, ob Ihr Fahrzeug vom Abgas-Skandal bei Daimler betroffen ist. Daraufhin laden wir Sie zu einem kostenlosen (telefonischen) Beratungsgespräch ein, um Ihre Möglichkeiten zu besprechen. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie Ihr Fahrzeug neu oder gebraucht gekauft haben.


Kostenlose Prüfung Ihrer Ansprüche gegen Daimler / Mercedes

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Diese Mercedes Modelle sind vermutlich vom Daimler Abgas-Skandal betroffen

Häufige Fragen

Ein Fahrzeug mit manipuliertem Motor gilt als mängelbehaftet, was einen enormen Wertverlust bedeutet. Neuwagen- und Gebrauchtwagenkäufer gehen zu Recht von einem einwandfreien Zustand aus, weshalb ihnen eine Entschädigung zusteht. Mehrere Gerichte haben ein Recht zum Rücktritt vom Kaufvertrag bestätigt.

Wer etwa vor drei Jahren einen Mercedes Diesel für 40.000 Euro gekauft und damit 30.000 km gefahren ist, hat einen Anspruch auf Rückzahlung von ca. 36.000 Euro bei Rückgabe des Fahrzeuges.

Wir überprüfen derzeit noch kostenfrei, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist. Anschließend er- halten Sie eine Berechnung Ihrer Ansprüche, selbst wenn Ihr Fahrzeug momentan noch nicht zurückgerufen wird.

Ein Software-Update beeinträch- tigt die Chancen, sich lukrativ
vom Fahrzeug zu trennen. Spätes- tens jetzt sollte juristischer Rat eingeholt werden, so wie es auch Stiftung Warentest und die Verbraucherzentralen empfehlen.

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